Willkommen auf http://natuerlich-weilmuenster.de

Hallo, Besucherinnen und Besucher dieser WebSite,

… eigentlich hatte ich die Idee, eine WebSite mit dem Titel www.natuerlich-weilmuenster.de zu schreiben, schon aufgegeben. So eine WebSite aufzubauen und in Betrieb zu halten, verlangt eine Menge Einsatz und Zeit. Weil mich das Thema aber interessiert, habe ich mit mir vereinbart, eine ganz einfach gestaltete WebSite in ganz kleinen Schritten und ohne großen Anspruch aufzubauen.

Damit beginne ich heute. Ich freue mich über euren Besuch.

Wolfgang Heller, 35789 Weilmünster, 7.10.2020

Hier hat es nicht nur die ersten Tropfen seit Monaten geregnet. Hier hat es auch Bucheckern geregnet.

Der Herbst ist gekommen. Die Bucheckern auf dem Radweg zwischen Audenschmiede und Weilmünster zeigen das deutlich an. Auch wenn die jungen Buchen darüber noch frühlingshaft grün erscheinen. Über Jahrhunderte hieß es: Wenn im Herbst viele Eicheln und Bucheckern fällen, gibt es einen harten Winter. Diese Gesetzmäßigkeit hat sich in den letzten Jahren nicht mehr bestätigt.

Endlich Regen …

Auf meinem Balkon steht ein Regenmesser. Er ist aus Meteorologensicht zwar nicht korrekt installiert, misst aber die Niederschläge doch recht zuverlässig. 30 Millimeter hat es in den vergangenen 10 Tagen geregnet. Das sind 30 Liter Wasser auf einen Quadratmeter. Bezogen auf den Oktober ist das schon der halbe monatliche Niederschlag. Eigentlich genug, wenn da nicht die Defizite aus dem letzten halben Jahr wären.

Ein Niederschlag von 30 Litern auf den Quadratmeter bedeutet einen Niederschlag von 30.000 Kubikmetern auf einen Quadratkilometer und 2,3 Millionen Kubikmeter Regen auf die gesamte Fläche von Weilmünster. Eigentlich viel. Doch viel zu wenig. Das wird ein wichtiges Zukunftsthema. Auch mit Bezug auf’s Wasser müssen wir umdenken.

Grenzwanderung

Vortrag über Kelten und Hügelgräber auf dem Heidekopf bei Dietenhausen

Es war ein sehr informativer Grenzgang, zu dem der Ortsbeirat für den 4. Oktober eingeladen hatte. Neben der koordinatengenauen Revision der Grenzsteine ging es auch um Bodenaufbau, Bodengüte, Geologie und keltische Hügelgräber. Ein spannender Tag.